Gehirngerechtes Lernen 1

Ich habe wieder einmal an einem Seminar teilgenommen: „Gehirngerechtes Lernen im Sprachunterricht“. Erwartet hatte ich mir neue Erkenntnisse der Hirnforschung. In einem viertelstündigen Video, das die Kursleiterin vorführte,  erläuterte jedoch der Hirnforscher Spitzer, dass man mit schlechter Laune schlechter lernt als mit guter Laune. Keine wirklich neue Erkenntnis. Ein paar nette Tipps der Seminarleiterin zur Aktivierung von SchülerInnen waren aber dann doch dabei. Und gewundert hat es mich, dass die Methode der Suggestopädie wieder auftauchte, die ja in den didaktischen Diskussionen der letzten Jahre so gut wie nicht präsent war. Nette, allerdings meist bekannte Spiele für den Sprachunterricht wurden ausprobiert. Ein vergnüglicher  Nachmittag, der daran erinnerte, wieder mehr Bewegungspiele in den Unterricht einzubauen.

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1 Response to “Gehirngerechtes Lernen 1”


  1. 1 Peter Atherton 8. November 2011 um 5:05 pm

    Für den englischen Sprachunterricht siehe „gehirngerechte Emotioning-Methode“ Nix für Couchpotatoes!


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